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Ohne dich

Mein Herz schlägt schneller, wenn ich an dich denke. Deine Augen lassen meine Knie erweichen. Du sitzt vor mir, ich kann deinen Hals sehen und ich möchte dich küssen. Sanft mit meinen Lippen deinen Körper liebkosen. Kuss für Kuss deinen Lippen näher kommen und schließlich in eine rauschende Welt der Empfindungen abtauchen. Mit meiner Hand die deinige umschließen, spüren wie du atmest. Ich will mich dir öffnen, dir meinen Körper überlassen. Mein Herz hast du schon erobert, jetzt vertraue ich dir alles an. Dein Herz schlägt an meinem Ohr, deine Hand streichelt meinen Nacken. Sanft berühre ich dein Gesicht, versinke in deinen Augen. Ein Kuss auf deine Stirn sagt mir du bist wirklich da, nicht mehr nur in meinen Träumen. Du lächelst und bringst mein Herz damit fast zum explodieren. Wenn du mit deiner Hand mein Gesicht berührst treibe ich auf der Welle des Glücks. Langsam legst du deinen Kopf auf meine Brust, ich habe dich im Arm. So geborgen wie jetzt habe ich mich noch nie gefühlt, ich bin nach einer langen Reise angekommen. Dich werde ich immer beschützen bis zum letzten Atemzug. Auf mich kannst du zählen. Selig schläfst du ein und machst mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Schläfrig betrachte ich dich, halte dich fest und vorsichtig zugleich in meinen Armen. Solange du magst werde ich dich halten, über deinen Schlaf wachen. Du kannst mir vertrauen, alles sagen was dir auf dem Herzen liegt. Was in meiner Macht steht werde ich tun, damit es dir gut geht und du glücklich bist. Brauchst du mich an deiner Seite werde ich wie ein Löwe mit dir in den Kampf ziehen und dich danach in meinen Armen sicher wieder zurückbringen. Komme ich dir zu Nahe brauchst du Raum, zeige mir was du brauchst und ich werde alles akzeptieren und für dich tun, solange du mich liebst und mich so nimmst wie ich bin. Viel brauche ich nicht. Deine Liebe und dein Bekenntnis mich zu akzeptieren wie ich bin. Verändern kann ich mich nur soweit, bis ich noch ich selbst bin. Du musst auch du selbst bleiben und wenn wir beide unser Ich bewahren können wir zusammen glücklich sein. Ich kann deinen Atem hören und spüren wie dein Herz schlägt, in deinen Augen versinken und dich liebkosen. Der Tag ist leider noch nicht gekommen, doch in meinen Träumen seh ich ihn genau vor mir...

6.6.08 00:39, kommentieren

Schmerz

Die Einsamkeit spüre ich in jeder Faser meines Körpers. Du fehlst mir an meiner Seite. Jede Nacht denke ich an dich, würde dich gerne in den Schlaf begleiten. Mit dir lachen und Spaß haben, rumalbern und dich danach berühren. Tief in dein Augen schauen, zu wissen, dass du mich liebst. Mit einem Kuss die Welt vergessen und abtauchen in unsere Welt. Treiben lassen mit geschlossenen Augen. Zu spüren das du da bist, lässt mich in den Wolken schweben. Langsam einen Kuss auf deine Stirn dir geben, deine süßen Bäckchen mit Küssen bedecken, meine Lippen auf deine schweben lassen. Stunden vergehen, doch ich möchte ewig mit dir hier verweilen. Dunkel ist es um uns, doch wir finden einander ohne die Augen zu öffnen. Voller Vertrautheit finden sich unsere Hände, schmiegen sich unsere Körper aneinander. Du hast die Macht über mich, ergeben lasse ich dich meinen Körper erkunden. Zarte Küsse lassen mich in wohligen Schauern treiben. Schritt für Schritt vertausche ich die Seiten. Meine Berührungen lassen dich schaudern und du lässt mich dich in der Dunkelheit auf Händen durch Empfindungen voller Geborgenheit tragen. Vertraut sind unsere Bewegungen und fordernd unsere Berührungen. Nichts trennt uns, wir sind so nah, dass wir ineinander verglühen. Gleißende Biltze schießen durch die Dunkelheit. Das Feuerwerk der Gefühle und Empfindungen lässt uns beinahe explodieren. Mit klopfendem Herz und betäubten Wahrnehmungen schlafen wir ein...

In Wirklichkeit liege ich alleine in meinem großen Bett. Der Schmerz lässt sich nicht betäuben und doch ist der Schmerz tröstlich, weil ich dann doch fühle zu leben. Es sticht und lähmt mich im Handeln. Wie gerne würde ich dir sagen, was ich für dich empfinde. Doch die Angst wieder so verletzt zu werden lässt mich zögern. Wenn ich dir in die Augen schau möchte ich die Zeit anhalten und für immer diesen Blick auf mir Ruhen wissen. Alles was ich fühle steckt tief in meinem Herzen. Es ist zerissen zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt. Du kannst es öffnen und mich befreien. Jeder Herzschlag will dich und jede Pause erinnert mich. Könntest du nur spüren was ich fühle, könnte ich dir nur zeigen wie sehr ich dich brauche. Zu weit weg und unerreichbar für mich bist du. In meinen Träumen habe ich dich besucht, während des Tages bleibt mir nur die Erinnerung. Könnte ich nur bei dir sein. Eine Nacht deinem Atem lauschen und mit dir im Arm aufwachen. Fast alles würde ich dafür geben. Der Schmerz und die Lethargie, die in mir wohnen, werden weggeschleudert und ich steige auf zu dir und strahle heller als die Sonne vor Glück. Bis es soweit ist, kann ich dich nur in meinen Träumen besuchen...

8.6.08 00:30, kommentieren

Zu dir

Ein Blick von dir reicht um mich um den Verstand zu bringen. In meinem Kopf laufen alle Räder in verschieden Richtungen. Du schaust in meine Augen und ich bin paralysiert von dir. Die Zeit bleibt stehen. Sekunden vergehen, am liebsten wären mir Stunden. Wie gerne würde ich dich küssen. Sanft den Arm um dich legen, Liebe in deinem Blick sehen. Ich sehne mich nach einem Kuss von dir, will bei dir sein. Du beherschst meine Gedanken, ungeschickt werde ich in deiner Nähe. Unsicher und wie ein Neuling tapse ich vor mich hin. Nicht zu wissen, wie ich mich verhalten soll, getrieben zu sein von meinen Gefühlen, zu wissen ohne Chance zu sein. Es macht mich traurig nicht bei dir zu sein. Es macht mir Angst dich verlieren zu können und dich nicht mehr zu sehen, ohne dass du weißt was ich fühle. Könntest du mir nur ein Zeichen geben, dann wüsste ich ob ich weiter hoffen darf und ob ich einen Schritt machen darf. Die Angst einen Schritt zu weit zu machen und das normale Verhältniss zu zerstören zermürbt mich. Lange halte ich es nicht mehr aus! Entweder darf ich dich küssen, oder ich werde dich nie mehr sehen und aus meinen Gedanken verbannen. Die Ungewissheit wird mich noch verzehren, doch kann ich dich nicht fragen. Warte lieber auf ein Zeichen von dir, was vergebens sein wird...

18.6.08 23:36, kommentieren

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